Experten für Tiergesundheit seit über 45 Jahren
Einzigartige und wissenschaftlich geprüfte Produkte
Kompetente Fachberatung
2 min lesezeit

Mehr Widerstand, mehr Gesundheit und weniger Probleme

Der Antibiotikaverbrauch ging innerhalb von zwei Jahren um 65 % zurück, es traten kaum Mastitiden auf und die Fruchtbarkeit wurde deutlich verbessert. Die Ergebnisse, die bei Bons-Holsteins durch die Zugabe des widerstandsstärkenden OmniGen erzielt wurden, sprechen für sich. "Seit zwei Jahren melken wir gesund."

06.01.2021, Letztes Update 07-01-2021
Nico Bons

Bons Holstein

Es ist fast vier Jahre her. Nico Bons bereitet seine Showtiere auf die Europameisterschaft in Colmar vor. "Ich fragte mich, wie ich sie am besten auf die Hitze in Frankreich vorbereiten könnte", sagte Nico, der eine Antwort darauf von Arnout Dekker von Phibro erhielt. "Füttere OmniGen, das erhöht die Widerstandskraft." Mit den Showkühen in einem separaten Teil des Stalls konnte der Züchter es unkompliziert ausprobieren. "Ich habe den Unterschied zu den anderen Kühen im Team Niederlande in Colmar deutlich gesehen", erinnert sich Nico. Meine Kühe waren allgemein fitter und konnten mit der Hitze besser umgehen.

Der Durchbruch

War es Glück oder wirklich OmniGen? Nico machte den Test und ließ in Absprache mit seinem Mischfutterhersteller OmniGen in das Konzentrat einmischen, so dass alle Kühe dieses Ergänzungsfuttermittel erhielten, das das Immunsystem stimuliert. "Wir haben eine einfache Ration ohne Nebenprodukte und keine großen Möglichkeiten es selbst einzumischen", erklärt er die Wahl für Einsatz im Konzentrat. Die Ergebnisse waren bemerkenswert. "Wir haben im ersten Jahr 35 % weniger Medikamente verwendet. Im darauffolgenden Jahr sogar 65 % zum Vergleichsjahr", sagte Nico, der die Zahlen genau im Auge hatte. "Mein Tierarzt dachte, wir kaufen Medikamente bei einem anderen Tierarzt, aber unser Verbrauch ist einfach stark zurück gegangen."


Zellzahlen unter 45.000

Auch im Jahr 2019, inklusive Sommer mit Hitzestress, ist bei Bons-Holsteins nach wie vor alles gut und stabil verlaufen. "Wir hatten nur zwei Fälle von Mastitis, die Zellzahl der Tankmilch lag unter 45.000 Zellen/ml im Jahr", sagte Nico und zeigt auf, dass auch die Produktion der 60 Milchkühe gestiegen ist. "Von fast 10.000 auf 10.500 und derzeit sind es durchschnittlich rund 10.800 kg Milch pro Kuh." Die Kühe seien nach dem Kalben viel fitter, betont er. "Sie haben weniger Probleme und gelangen nicht mehr in diese Negativspirale der zu geringen Futteraufnahme im Vergleich zu vorher. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit, die deutlich besser geworden ist." Fruchtbarkeit ist Nico wichtig. "Auch weil das Timing des Kalbens der Showkühe wichtig ist." Schließlich fügt Nico stolz hinzu: "Eine unseren achtjährigen Kühe, die regelmäßig Probleme mit Mastitis hatte, ist jetzt gesund.

Nico Bons - Door Lianna Kolf


Investition mit Rendite

"Die Kühe bekommen 55 Gramm OmniGen pro Kuh und Tag", sagt Nico. "Das sind etwa 17 Cent pro Kuh und Tag. Umgerechnet auf den Betrieb kostet uns OmniGen etwa 3000 € pro Jahr, aber ich bin sicher, dass wir das im Gegenzug doppelt einsparen." Der Milchpreis kann gering sein, aber OmniGen ist nicht mehr aus der Ration wegzudenken. "Es gibt den Kühen Schutz und einen besseren Widerstand". Für andere Milchviehbetriebe hat er einen klaren Rat: "Werten Sie ihren Betrieb objektiv aus, setzen Sie es für ein Jahr ein und überprüfen Sie dann die Ergebnisse Ihrer Herde erneut. Die genauen Zahlen werden Ihnen sagen, wie hoch die Rendite ist."

Möchten Sie Ihre Gesundheitsdaten auswerten? Kontaktieren Sie uns für einen unverbindlichen Gesundheitsscheck oder erhalten Sie weitere Informationen über das widerstandsverstärkende Produkt OmniGen.

Julian Sander
Julian Sander
Julian ist in der Nähe von Hannover geboren. Nach seiner Lehre arbeitete Julian in einem Forschungsprojekt zum Thema Paratuberkulose bei Rindern an der tierärztlichen Hochschule Hannover. Im Aschluss studierte er and der FH Kiel, sowie der Universität Göttingen Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Nutztierwissenschaften und spezialisierte sich auf die Tierernährung und Tiergesundheit von Kühen. Es folgte eine mehrjährige praxisnahe Fütterungsberatung in Deutschland und Südafrika. 2018 begann Julian das Geschäft für Phibro in Deutschland aufzubauen und spezielisierte sich weiter auf die Bereiche Tiergesundheit und Transition Cow Management. Sein Ziel liegt darin, die Landwirte über die Funktionsweise des Immunsystems und den Einfluss auf die Tiergesundheit, sowie die daraus resultierenden Langlebigkeit aufzuklären. In Kombination mit der Vorbereiterfütterung und den nicht fütterungsbedingten Faktoren legt er die Grundlage für mehr Tiergesundheit, Leistung sowie Rentabilität.

Auch interessant